Schröpfen bei Venenleiden

Auf den ersten Blick erscheinen die Beschwerden harmlos: Schwere Beine, leichte Schmerzen, etwas Brennen. Für viele Betroffene ist das noch kein Grund einen Arzt aufzusuchen. Venenschwäche bzw. leichte Veränderungen der Beinvenen jedoch sollten behandelt werden. Venenleiden bilden sich schleichend und können unbehandelt zu einer chronischen Erkrankung mit schweren Folgen führen. Deshalb ist Vorbeugung so wichtig.

Ablagerung in den Venen behindern den Blutfluß und führen zu Krampfadern. Hier bringt die Schröpftherapie mit ihrem forcierten Fließsystem Hilfe.

Bei Venen- und Krampfaderproblemen hat die Medizin ein breites Spektrum an Hilfe anzubieten, wie z.B. spezielle Bewegungstherapien, Venengymnastik und Kaltwasseranwendungen. Die Umstellung auf eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise, Gewichtsreduzierung und spezielle Mittel wie Roßkastainie sind ebenfalls zu empfehlen.



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