Prostataprobleme

Die Erektionspumpe wirkt, regelmäßig angewandt, auf das Hormonsystem. Ohne die gefürchteten Nebenwirkungen von Medikamenten kann so wesentlich einfacher und erfolgreicher auf die Vergrößerung der Prostata eingewirkt werden.

Auf lange Sicht gesehen dürfte die Schröpftherapie eine Methode sein um Prostataprobleme, wozu Probleme beim Wasserlassen gehören, einzudämmen.

Für die Produktion der Samenflüssigkeit ist die Prostata das entscheidende Organ und bei jedem trainierenden Anwender ist deutlich sichtbar eine erhöhte Produktion von Samenflüssigkeit festzustellen.

Dieses ist genau der Prozess, der eine gesunde und leistungsfähige Prostata anzeigt. Der Samen wird im Aussehen milchiger und verliert seine durchsichtige wässrige Konsistenz und gleichzeitig wird die Samenmenge um ein Vielfaches erhöht.

Jeder Mann kann den Ablauf dieser Prozesse durch eigene Erfahrungen wohl am besten selbst kontrollieren.

Die Erektionspumpe wirkt auf die männlichen Geschlechtsorgane allgemein positiv. Auch dies ergibt ein deutlicher Hinweis auf die Qualität des Ejakulats, das letztlich nicht nur von der Prostatadrüse produziert wird.

Prostatakrebs

Mit der Vakuum - Therapie lassen sich Prostataprobleme vorbeugen.

Betroffene Männer, die Probleme beim Wasserlassen haben, oder im fortgeschrittenen Stadium unter Restharn leiden und sich einer Kathederbehandlung unterziehen müssen, finden mit der Vakuumpumpe eine wirkliche Hilfe. Die Symptome bessern sich oft schlagartig, der Urin kann länger gehalten werden, die Blase entleert sich besser und der Harnstrahl verstärkt sich.



Die Vakuumtherapie motiviert und erhöht die körpereigene Abwehr, sodass auch dem Prostatakrebs verstärkt entgegengewirkt wird.


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