Hodenkondom

Hilfe durch das Hodenkondom

Jeder Mann weiß, dass die Hoden bei Ausübung von Druck eines der empfindlichsten Organe überhaupt sind. Durch die Erektionspumpe wird aber ein saugender Unterdruck und kein pressender Druck ausgeübt. Alles Pressende oder Drückende wäre schmerzhaft und risikoreich. Auch enge Kleidung oder lang sitzende Tätigkeiten mit wenig Bewegung sind nach statistischen Auswertungen auslösende Faktoren von Hodenkrebs.

Eine gute Durchblutung ist unerlässlich zur Gesunderhaltung der Hoden und der ableitenden Samenstränge. Hier bietet die Schröpfkopftherapie mit dem von mir entwickelten Hodenkondom eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Durchblutung in diesem Bereich zu verbessern.

Beim Training reagieren die Hoden anfangs mit einem leichten Ziehen, aber schon nach einigen Anwendungen haben Sie sich an diesen saugenden Effekt gewöhnt.

Bei krankhaft entwickelten Hoden (bei einigen Probanden waren sie nicht viel größer als Bohnen) und Penis konnten bereits nach einigen Anwendungen positive Veränderungen festgestellt werden.

Völlig neue medizinische Erkenntnisse konnte ich über den Lymphstau im Lendenbereich sammeln:

Bei einigen Probanden war der Hodensack fast dunkelbraun bis schwärzlich und die Haut des Hodensacks war faltig und lederartig. Die Lymphdrüsen an den Leisten waren fühlbar angeschwollen. Diese Symptome, deren Auslöser oft Arterienverkalkungen und Venenentzündungen sind, konnten bei regelmäßigen Training überraschenderweise verbessert und beseitigt werden.



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