Die Unterdruck-Therapie, die große Hilfe bei Prostataproblemen

Nach wissenschaftlichen Untersuchungen am europäischen Krebsforschungsinstitut in Mailand wird das Entstehen des Prostatakarzinoms bei Männern ab 60 Jahren um ca. 3% pro Jahr zunehmen. Dies bedeutet, dass jeder zweite Mann betroffen sein und zunehmend Angst vor Prostata- Problemen haben wird. Die auslösenden Ursachen dieses Leidens sind bis heute nicht restlos erforscht. Es gibt bis heute keine Vorbeugung und keine Behandlung im Anfangsstadium der Prostatahypertrophie mit schulmedizinischen Möglichkeiten. Nur lindernd, aber nicht heilend wirken Medikamente auf die allgemeinen Beschwerden ein. Auf der Suche nach diversen Heilmethoden wird die Aufmerksamkeit mehr und mehr auf natürliche Heilmaßnahmen gerichtet.

Als Jahrtausendalte und erfolgreiche Anwendung wird das Schröpfen wieder neu entdeckt.

Wilhelm Kannengießer, Produktentwickler der Firma Fröhle med. techn. Formteile GmbH, sowie Erfinder, Forscher und Buchautor, seit vielen Jahren auch Betrater von Unternehmen in der Medizintechnik bei der Entwicklung neuer Produkte bis zu deren Serienreife, ( Biographie aus WHO IS WHO) wurde vor 25 Jahren von einem großen Konzern angehalten, Geräte zur Behandlung von Prostataprobleme zu entwickeln. Hier bot sich das Unterdruckverfahren an, das in der Schröpftherapie seit Jahrtausenden für Heilzwecke eingesetzt wird. In Folge moderner Werkstoffe konnten immer weitere Schröpfkopfgeräte für immer gezieltere Anwendungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Das Schröpfen ist - richtig angewendet- anderen Methoden durch ihre Wirkung des Unterdrucks weit überlegen. In unserer neuen Zeit werden speziell geformte Schröpf- Zylinder seit Jahren gegen Prostataschwellungen mit großem Erfolg eingesetzt. Speziell die Erektionspumpe wirkt überraschend auf die Geschlechtsdrüsen im Beckenbereich. Dieses Phänomen ist mit herkömmlichen Medikamenten nicht bekannt.


Es kristallisierten sich 3 Körperzonen zur erfolgreichen Behandlung heraus:

1.
Über den Nieren. Diese sind für den kompletten Entgiftungsprozess im Körper mit einzubeziehen.

2.
Über dem Schambein, um die Blase, die oft mit Restharn bei Prostataproblemen den gesamten Organismus belastet, zu unterstützen. Hier kann jeder Mann nach kurzer Anwendungszeit am Geruch (Anfangs riecht der Urin sehr stark nach Säure) eine Normalisierung feststellen.

3.
Behandlung am Penis. Es entsteht eine starke Blutfülle (Erektion), die über die Gefühle eine natürliche Hormonproduktion begünstigt.


Die Anwendung:
Die Anwendung ist relativ einfach von jedem selbst vorzunehmen. Massieren Sie vor der Anwendung das entsprechende Körperteil mit Gel ein. Zu 1. Sie sehen auf der Grafik die Anwendungspunkte über den Nieren. Der Schröpfkopf (Nr. 3) wird ca. 5 Min. jeweils aufgesaugt, wobei man die Hautveränderungen beobachten sollte. Effekt bei hochbelasteten Nieren: Es bilden sich nach kurzer Zeit schon dunkle Hautstellen und es kommt zu einer Blasenbildung. Der Auslöser dafür sind bereits chronische Nierenprobleme. Wird hier weiter geschröpft, bildet sich eine goldgelbe Flüssigkeit in den Blasen und es kann auch Blut austreten. Sollten bereits die Nieren so weit in Mitleidenschaft gezogen sein, dass Sie beim Schröpfen diesen „Blaseneffekt“ hervorrufen, so verspüren Sie nach der Behandlung eine völlig schmerzfreie Entspannung. Dieser Prozess müsste dann je nach Schwere 1 oder 2 Wochen ausheilen. Gegebenenfalls muss diese Behandlung in gewissen Abständen wiederholt werden.







Zu 3.
Der Zylinder (Nr. 2) wird über den Penis gestülpt und mit der Vakuumpumpe (Nr. 1) eine Erektion erzielt. Um die Erektion aufrecht zu erhalten, dienen die Ringe (Nr. 4). Der passende Ring kann bereits über den Zylinder gezogen werden und bei erfolgter Erektion über den Penis. Das Vakuum kann mittels Druckregulierer dann abgelassen werden und der Zylinder abgestreift werden.

Die Anwendung des Zylinders sollte über einen längeren Zeitraum (Wochen, oder Monate) für jeweils eine Stunde 2- 3mal wöchentlich erfolgen. Achten Sie während der Anwendung darauf, dass sich die Haut nicht zu stark dunkel verfärbt (eine leichte Rötung wäre normal). Ist dies der Fall, nehmen Sie den Zylinder ab und massieren Sie das Hautgewebe für ca. 10 Sekunden.

10 % Wasserbefüllung des Zylinders während des Trainings unterstützt die Therapie.

Sie sollten ebenfalls auf Ihre Empfindungen und Gefühle achten, die abhängig von der Stärke des Unterdrucks sind. So sollten Sie den Saugeffekt nicht zu lange stehen lassen und erotische Gefühle sollten nicht betäubt werden. Erst durch den Gefühlseffekt erreichen Sie, dass vom Körper Hormone ausgeschüttet werden. Jeder Mann reagiert anders und Sie sollten die Erektion so aufbauen, wie Sie das von Ihren Körper kennen.


Die Wirkung:
Es kommt infolge Austausch aller Gewebsflüssigkeiten zu einem blutverdünnenden Effekt. Durch die nun in verstärkte Bewegung geratenen körpereigenen Flüssigkeiten werden bereits vorhandene Krankheitsstoffe auf natürlichem Wege ausgeschwemmt. Das so gereinigte Blut wird wieder besser mit Enzymen, Sauerstoff und Hormonen versorgt und regeneriert somit auch das Abwehrsystem. Außerdem bilden diese Elemente die Ernährungsgrundlage für die unterversorgte Prostata und sorgen für einen hormonellen Ausgleich mit mehr Testosteron.

In den Wechseljahren kommt es beim Mann zu Hormonverschiebungen der männlichen und weiblichen Hormone. Die Produktion und Leistungsfähigkeit der männlichen Hormone verursacht eine Schwächung der Außendrüse, dagegen vergrößern die weiblichen Hormone das Wachstum der Innendrüse. Dies führt zu einer Vergrößerung der Prostata mit frühen Beschwerden beim Wasserlassen und in der Sexualität, die bis zur Impotenz reichen. Durch Prostatavergrößerungen wird Impotenz zu einem zusätzlichen Problem für den Mann.

Eine regelmäßige Anwendung mit dem speziellen Schröpfkopf verspricht auch bei diesen Problemen deutliche Erfolge. Der Mann stellt nach einigen Anwendungen bei sich selbst fest, dass das Ejakulat sich völlig verändert hat im Aussehen, Viskosität und Volumen. Die Chromosome werden durch das Training mit der Erektionspumpe lebensfähiger und dadurch aktiver. Die Zahl der gesunden Chromosome wird erhöht, wobei die krankhaften Chromosome reduziert werden. Eine gute Erektion stimuliert die Keimzellbildung und das Geschlechtshormon Testosteron. Das Training der Schwellmuskel wirkt bis hinein in den Beckenbereich erhöht die Potenz und natürlich auch das Gefühl in der Sexualität. Eine aktive Sexualität verzögert den Alterungsprozess, erhöht die Lebensenergie und hält die Psyche und Körper gesund.


Alle Therapieformen können von jedem selbst zu Hause ausgeführt werden, hilfreich kann jedoch am Anfang eine Anweisung eines Therapeuten oder Masseurs sein um Ihnen Sicherheit zu geben. Die Schröpfkopf- Therapie ist dennoch kostengünstig, denn wer einmal die Ausstattung an Schröpfgeräten besitzt, hat kaum noch Folgekosten. Modernste Werkstoffe und durchdachte Konstruktionen sorgen für leichte Handhabung, Hygiene und Haltbarkeit.


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