Blasenprobleme Inkontinenz

Schröpfen fördert die Durchblutung der Blasenschleimhaut und unterstützt damit die Abwehrkraft gegen Keime.

Für Entzündungen der Blase und im Intimbereich sind Frauen anfälliger als Männer.

Das gerade Frauen häufiger an einer Blasenentzündung leiden, erklären Gynäkologen mit dem Hormonspiegel. Wenn es kalt wird und wenig Sonne scheint, sinkt der Östrogenspiegel im Körper der Frau. Da die Östrogen-Hormone unter anderem auch die Blase der Frau schützen, ist die Immunkraft gerade in diesem Bereich geschwächt. Zu leichte Unterwäsche, eine allgemeine Erkältung, eine Infektion der Harnwege oder eitrige Zähne lösen dann sehr schnell eine Blasenentzündung aus.

Bereits nach etwa 20 - 30 minütiger Anwendung der Schröpftherapie verringert sich deutlich der extrem unangenehme Harndrang und das damit verbundene brennende Gefühl. Bei kontinuierlicher Anwendung über einen Zeitraum von 1 -3 Tagen bilden sich die Beschwerden zurück und die Blase funktioniert wieder wie gewohnt.

Männer erkranken an einem Blasenkatarrh meist durch zurückgehaltenen Harn auf Grund einer Prostatavergrößerung.


Inkontinenz



Es gibt zwei Formen der Inkontinenz:

  • Belastungs-Inkontinenz, auch Stress-Inkontinenz genannt


  • Drang-Inkontinenz


  • Mit meinem ovalen, dem weiblichen Geschlecht angepassten Schröpfkopf, kann eine Erhöhung des hormonellen Testosteronspiegels und damit eine Stärkung der Blasen- und Beckenbodenmuskulatur erzielt werden.



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